Speaker
Description
Die FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) dienen als zentraler Maßstab für die Nachnutzbarkeit von Forschungsdaten. Die tatsächliche „FAIRness“ eines Datensatzes hängt sowohl von seiner Aufbereitung durch Forschende als auch von den genutzten Repositorien ab. FAIR Assessment Tools ermöglichen eine objektive Bewertung dieser Kriterien. Die Veranstaltung bietet eine Einführung in die FAIR-Prinzipien, gibt einen Überblick über bestehende Tools und stellt anschließend ein neu entwickeltes FAIR Assessment Tool vor, das speziell für Forschende und FDM-Personal konzipiert wurde.
Zielgruppe: Forschende, Mitarbeitende aus dem wissenschaftsunterstützendem Bereich
Abstract
Die FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoprable und Reusable) sind ein zentrales Leitbild des Forschungsdatenmanagements. An ihnen lässt sich ablesen, wie gut nachnutzbar veröffentlichte Datensätze sind. Die sorgfältige Aufbereitung von Forschungsdaten durch Forschende und die Funktionalität und Ausstattung der genutzten Repositorien bestimmen gemeinsam die FAIRness von Datensätzen.
Wie lässt sich konkret messen, wie „FAIR“ ein Datensatz tatsächlich ist? Hier kommen FAIR Assessment Tools ins Spiel – Werkzeuge, die die FAIRness von Daten objektiv bewerten. Aufgrund der rasanten Entwicklung der letzten Jahre in Sachen FAIR Assessment widmen wir den damit verbunden Tools eine Follow-Up-Veranstaltung zu unserem Webinar aus dem Jahr 2023. Nach einer Einführung in die FAIR-Prinzipien und einem kurzen Überblick über unterschiedliche FAIR Assessment Tools folgt im Anschluss nach einer kurzen Pause die Vorstellung unseres neuen FAIR Assessment Tools, welches speziell für die Anwendung durch Forschende und Personal im Forschungsdatenmanagement konzipiert wurde.